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Außenwohngruppe

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Die Außenwohngruppen unterstützen den Weg in die Selbstständigkeit.

Der Name ist Programm: In den beiden Außenwohngruppen werden die Bewohner zum Leben außerhalb einer Wohneinrichtung befähigt.

Auf der Rexroth-Höhe finden sich drei Wohnplätze in einem freistehenden Einfamilienhaus. Sie stehen Bewohnern zur Verfügung, die mit ausgeprägten Alltagsfertigkeiten und dem Willen, das eigene Leben möglichst selbständig zu führen. Ob Kochen oder Einkaufen, Waschen oder Staubsaugen - gefordert ist der Bewohner. Sein Gruppenleiter ist jederzeit in der Nähe, fördert und steht unterstützend zur Seite.

Die zweite Außenwohngruppe gehört ebenfalls zum Wohnverbund und liegt nahe am Ortszentrum im Wohngebiet der Kuchlingerstraße. Das Haus bietet Platz für acht Bewohner.

Da die Wohngruppe stärker auf die Selbständigkeit der Bewohner ausgerichtet ist, wird ein hohes Maß an Eigenständigkeit vorausgesetzt, die mit gezielten, individuellen Programmen weiter trainiert wird. Die Förderprogramme erstrecken sich über längere Zeiträume und haben das Ziel, die Bewohner zu einem eigenverantwortlichen Leben außerhalb einer Einrichtung vorzubereiten. Um die Situation weitgehend ähnlich den Bedingungen in einer eigenen Wohnung anzupassen, ist das Personal weniger präsent, gibt jedoch trotzdem in allen Lebensbereichen Hilfestellung.

Durch enge Zusammenarbeit mit unserem Fachdienst Selbstbestimmtes Wohnen wird der Weg zum Verlassen der Einrichtung geebnet und die Tür zum Leben in den eigenen vier Wänden geöffnet. Auf Wunsch können die Mitarbeiter des Fachdienstes nach dem Auszug auch dort ihre Unterstützung fortsetzen und die Betreuten als persönliche Assistenten begleiten.

Jeder unserer Bewohner ist anders und jeder hat eigene Vorstellung, wie er leben und wohnen möchte. Für diejenigen, die es sich wünschen, nachher alleine leben zu können, haben wir in Kleinblittersdorf zwei Außenwohngruppen eingerichtet. Es sind kleine Wohngemeinschaften, in denen die Bewohner die Möglichkeit haben, sich auf das selbständige Leben außerhalb einer Wohneinrichtung und ohne Gruppenbetreuer vorzubereiten.

uf der Rexroth-Höhe bieten wir dafür drei Wohnplätze in einem freistehenden Einfamilienhaus. Hier ziehen Bewohner ein, die bereits gut ausgeprägte Alltagsfertigkeiten haben und überzeugt sind, dass sie das Leben außerhalb der Rexroth-Höhe eigenständig meistern könnten. Und dafür muss fleißig geübt werden: ob Kochen oder Einkaufen, Waschen oder Staubsaugen - gefordert ist der Bewohner. In seiner Nähe ist jederzeit ein Mitarbeiter, der ihn unterstützt und berät

Die zweite Außenwohngruppe gehört ebenfalls zum Wohnverbund und liegt nahe am Ortszentrum im Wohngebiet der Kuchlingerstraße. Das Haus bietet Platz für acht Bewohner.

Da die Wohngruppe stärker auf die Selbständigkeit der Bewohner ausgerichtet ist, wird ein hohes Maß an Eigenständigkeit vorausgesetzt, die mit gezielten, individuellen Programmen weiter trainiert wird. Die Förderprogramme erstrecken sich über längere Zeiträume und haben das Ziel, die Bewohner zu einem eigenverantwortlichen Leben außerhalb einer Einrichtung vorzubereiten. Um die Situation weitgehend ähnlich den Bedingungen in einer eigenen Wohnung anzupassen, ist das Personal weniger präsent, gibt jedoch trotzdem in allen Lebensbereichen die nötige Hilfestellung.

Durch enge Zusammenarbeit mit unserem Fachdienst Selbstbestimmtes Wohnen wird der Weg zum Verlassen der Einrichtung geebnet und die Tür zum Leben in den eigenen vier Wänden geöffnet. Auf Wunsch können die Mitarbeiter des Fachdienstes nach dem Auszug auch dort ihre Unterstützung fortsetzen und die Betreuten als persönliche Assistenten begleiten.

 

Einrichtungsart

Die beiden Außenwohngruppen gehören zu stationären Wohneinrichtungen nach den Sozialgesetzbüchern XII und IX.

 

Ablauf

Der Tagesablauf unserer Wohngruppen wird durch die Berufstätigkeit deren Bewohner bestimmt. An den Werktagen fahren die Bewohner morgens mit Bus und Saarbahn zu ihren Arbeitsstätten nach Bübingen oder Saarbrücken. Die Gestaltung der Nachmittage richtet sich nach dem persönlichen Bedarf und den Interessen eines jeden Bewohners und beinhaltet Einkäufe, Arztbesuche sowie Tätigkeiten im Haushalt. Auch Freizeit gehört dazu, ob ein Flanieren im Ort, eine Fahrradtour, ein Spaziergang im Wald oder eine Fahrt nach Saarbrücken, die Bewohner genießen gerne die Zeit nach der Arbeit, um sich zu erholen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freude an der Freizeit wird an den arbeitsfreien Tagen noch deutlicher. Dann werden gerne ein- oder mehrtätige Ausflüge unternommen, von denen nachher noch lange erzählt wird.

 

Leistungen

Unsere Leistung umfasst die Bereitstellung von Betreuung, Unterkunft und Verpflegung unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse und Vorstellungen von Lebensqualität der Bewohner. Die Betreuung ist bedarfsorientiert und kann z.B. bei Arztbesuchen, Krankenhausaufenthalten oder wichtigen Behördenkontakten je nach Notwendigkeit angepasst werden. Die Bewohner werden ermuntert und unterstützt bei der Einbindung in das örtliche Leben und begleitet in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Selbständigkeit.

 

Schwerpunkte

Das Trainingsprogramm der beiden Außenwohngruppen soll die Bewohner zum größtmöglichen Selbständigkeitsgrad befähigen und ihnen die Möglichkeit eröffnen, allein oder in einer kleinen Wohngemeinschaft in einer Mietwohnung leben zu können. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Betreuung auf Förderung der praktischen Lebensfertigkeiten (Einkaufen, Kochen, Waschen, Reinigen, Besuche bei Ärzten usw.) und Integration in das soziale Netz des Wohnortes. Auch die Erhaltung und Weiterentwicklung der Eigenverantwortlichkeit und Förderung des Sozialverhaltens gehören zu den Schwerpunkten der Betreuung in den Außenwohngruppen.

 

Team

Das Personal der beiden Außenwohngruppen setzt sich aus pflegerischen und pädagogischen Mitarbeitern zusammen, die von Aushilfskräften unterstützt werden. Eigener Hausmeister und Maler leisten Hilfen bei Umzügen oder Renovierungen.

 

Besondere Angebote

Besondere Freude bereiten den Bewohnern gruppen- oder einrichtungsinterne Feste und mehrtägige Freizeiten in denen die Region sowie weitere in- und ausländische touristische Zielorte besucht werden. Die Bewohner beteiligen sich auch gerne an den in der Wohnanlage organisierten Gottesdiensten sowie nehmen gerne an öffentlichen Sportevents teil, wie z.B. Drachenbootrennen.

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