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Begleitener Dienst

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Weg in die Einrichtung

Schulen für geistig behinderte Menschen führen regelmäßig Schulpraktika in einem der Werke durch. Es ist aber auch möglich ein Infopraktikum in den Bübinger Werken zu machen. Die Dauer ist individuell abzusprechen.

Der Antrag zur Aufnahme in die Werkstatt muss beim zuständigen Kostenträger gestellt werden:

  • Arbeitsagentur
  • Rentenversicherungsträger
  • Unfallversicherungsträger

Aufnahmeverfahren

Zunächst wird ein Eingangsverfahren (bis 3 Monate) durchgeführt – dem schließt sich in der Regel ein 2-jähriger Berufsbildungsbereich an – bevor ein Einsatz im Arbeitsbereich der Werkstatt erfolgt.

Download Aufnahmeantrag der Bübinger Werke (PDF) Aufnahmeantrag BW
Download Medikamentenblatt zum Aufnahmeantrag der Bübinger Werke FB61QM01
Download Ablauf des Rehabilitationsverlaufs (PDF) Rehaverfahren BW

Arbeitsbereiche WfbM

Unsere Werkstätten bieten ein vielfältiges Beschäftigungsspektrum; hierbei wird der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit, Entwicklungsmöglichkeit sowie Eignung und Neigung des behinderten Menschen Rechnung getragen.

Arbeitsbereiche in den Werkstätten in Bübingen und Püttlingen:

  • Elektro – Elektronik
  • Metalbearbeitung
  • Holzverarbeitung
  • Pulver-Beschichtung
  • Industrie-Montage
  • Verpackungsarbeiten
  • Konfektionieren
  • Lagerarbeiten
  • Küche / Hauswirtschaft
  • Förderbereich

Übergänge von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Leistungsstarken, motivierten und interessierten behinderten Mitarbeitern wird bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz des allgemeinen Arbeitsmarktes – sowie bei der Wahrung ihrer Individualität – durch die Fachkraft für betriebliche Integration (FbI) Unterstützung geboten.