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Betriebliche Integration

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Fachdienst betriebliche Integration

Der Weg zum Ziel – Aufgaben einer FbI

Die Eingliederung der behinderten Beschäftigten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt in mehreren Übergangsstufen und wird von der Fachkraft für betriebliche Integration begleitet.

Übergangsstufen: Berufliche Förderung im Berufsbildungsbereich (BBB) mit Seminarangeboten zum Sozial- und Arbeitsverhalten sowie der Persönlichen Zukunftsplanung.

  • Gezielte Förderung der persönlichen Fähigkeiten im Arbeitsbereich der Bübinger Werke
  • Interne und externe Seminare und Qualifizierungsangebote
  • Systematische Vorbereitung für den Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
  • Betriebspraktika in Betrieben des allgemeines Arbeitsmarktes mit Begleitung durch die FbI
  • Ausgelagerte Beschäftigungsplätze als Vorstufe zur Vermittlung
  • Vermittlung in ein befristetes / unbefristetes Arbeitsverhältnis des allgemeinen Arbeitsmarktes mit Begleitung durch die FbI
  • Rückkehrmöglichkeit in WfbM bei Scheitern des Integrationsversuches

Informationen für Arbeitgeber

Behinderte Menschen aus Werkstätten sind bereits erfolgreich in vielen Bereichen des allgemeinen Arbeitsmarktes eingesetzt. Sie übernehmen unterschiedlichste Aufgaben und erledigen Routine- und Anlerntätigkeiten in den verschiedensten Bereichen. Hiermit werden Fachkräfte entlastet und betriebliche Abläufe optimiert.
Zudem erhalten Unternehmen lukrative finanzielle Vorteile sowie Serviceleistungen bei der Einstellung behinderter Mitarbeiter aus den saarländischen Werkstätten für behinderte Menschen.

Ansprechpartner

Wenn Sie mehr über die Eingliederung behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wissen wollen, wenden Sie sich bitte an:

Jörg Schmitt oder Susanne Dreher

Fachkräfte für betrebliche Integration

Telefon:  06805/902130

jschmitt@lhosev.de

sdreher@lhosev.de