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Rexroth-Band

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Percussion und Saxophon

Ernste und heitere Gedanken einer ­Saxophonistin

Eine Idee zu haben ist nicht schwer. Die Verwirklichung einer guten Idee ist bemerkenswert. Die Idee mit Hingabe, Verantwortung und Ausdauer zu praktizieren ist eine Leistung, die Anerkennung und Lob verdient.
­Diese Idee ­existiert und heißt seit 2004 ­Rexroth-Band.

Yehudi Menuhin sagte einmal: »Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance«.
Diese Chance bekamen wir.

Aristoteles meinte: »Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen«.
Freude empfinden und vermitteln wir.

Plato lehrte unter anderem, dass Musik der wichtigste Teil der Erziehung sei, weil Rhythmus und Töne am tiefsten in die Seele eindringen.
Musikerziehung praktizieren wir.

Napoleon I. war der Ansicht: »Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen«. Diese Ansicht teilen wir.

Georg Bernhard Shaw behauptete, dass das Schädliche an den Blasinstrumenten in der Tatsache liegt, dass sie die Lungen stärken und damit das Leben der Musiker verlängern.
Blasinstrumente sind nicht schädlich, das behaupten wir.

Weil Musik tatsächlich jung hält, nicht nur Saxophonisten und Percussionisten, wünschen wir uns, dass wir noch einige Jahre Musik machen können.